Kommentare: 13
  • #13

    Sebastian Hiller (Mittwoch, 20 September 2017 08:35)

    Guten Morgen,

    ich habe eure Internetadresse auf dem Haffener Büchermarkt in die Hand gedrückt bekommen. Wirklich toll, dass ihr euch in Sachen Buch so einsetzt!!

  • #12

    Jutta (Freitag, 14 Juli 2017 21:14)

    An alle Rotkehlchen,
    eure Homepage inspiriert mich, einige Bücher zu lesen, die ich sonst nie kennengelernt hätte.
    Vielen Dank dafür !

  • #11

    Karin (Mittwoch, 14 Juni 2017 09:57)

    Der Tempel der verbotenen Bücher
    Das Projekt von Marta Minujin auf der Documenta 14 wird wunderbar und sehr beeindruckend sein.
    Liebe Doro, danke, dass Du das Interview von Deutschlandradio und dem künstlerischen Leiter der Documenta in unserem Blog aufgenommen hast.

  • #10

    Hellmut Lemmer (Freitag, 17 März 2017 10:57)

    Mit ein wenig Abstand und nach einem Urlaub will ich mich noch einmal bei allen Rotkehlchen, bei Frau Nienhaus von der Scala und vor allem bei Karin und Manfred Kaiser bedanken. Die Lesung aus "Der Sand der Namib" im Januar hat mir viel Spaß gemacht. Die Diskussion mit den in Decken gehüllten Zuhörern war sehr anregend. Wesel werde ich in guter Erinnerung behalten.

  • #9

    Karin (Mittwoch, 15 März 2017 10:18)

    Hallo, Max,
    schade, dass ich Deinen Beitrag nicht eher entdeckt habe, sonst hätte ich Dich zu unserer Veranstaltung "Literatur im kleinen Salon" s. o. eingeladen. Wir würden uns aber freuen, Dich am 9. Mai im Scala begrüßen zu dürfen.

  • #8

    Max (Mittwoch, 15 März 2017 08:42)

    "Kein gutes Buch oder irgendetwas Gutes zeigt seine gute Seite zuerst." Thomas Carlyle

  • #7

    Ursula Koerdt (Sonntag, 11 Dezember 2016 20:13)

    Liebe Karin, lieber Manfred, liebe Rotkehlchen,
    die Internetseite ist euch wirklich gut gelungen, locker, einfach sehr ansprechend. Macht weiter so!
    Liebe Grüße

  • #6

    Karin (Freitag, 18 November 2016 10:05)

    Heute ist der bundesweite Vorlesetag, darum lasst Euch vorlesen:
    Du hast heute bei Tisch gesagt, Martinus, wenn du noch mal freien würdest, dann wolltest du dir ein Weib aus Stein hauen, sonst müsstest du am Gehorsam aller Weiber verzweifeln. Hatte es mit den Gelübden nicht ein Ende, als ich das Kloster verließ? Armut, Gehorsam, Keuschheit. Der Reihe nach.
    Für Armut ist gesorgt. Zähl die Häupter an deinem Tisch! Ich zähle jedesmal, wenn wir uns setzen, die Mäuler, die alle zu essen haben wollen. Elf verwaiste Kinder aus der Verwandtschaft, dazu unsere eigenen fünf, macht sechzehn Kinder, drei Witwen und die Scholaren, die sich bei uns durchessen und dazu das Gesinde, da lässt sich Armut jeden Tag aufs neue herstellen. Du redest mich mit Domina an! Als ob ich dieses Haus wie eine Äbtissin regierte! Zwanzig brave Nönnlein, die wenig essen und viel beten, wären eine Kleinigkeit! Statt dessen sorge ich für vierzig und fünfzig Leute, als hätten wir eine "Herberge zum geduldigen Lamm" im alten Augustinerkloster zu Wittenberg. Hier ist gut und billig wohnen und eine Ehre ist es außerdem.
    Was nun den Gehorsam angeht! Bist du mein Abt? Bist du mein Beichtvater? Oder bist du mein Mann? ...

    (Beitrag zum Vorlesen im Lutherjahr!
    So beginnen "Die Tischreden der Katharine Luther, geborene von Bora", in dem Buch "Wenn Du geredet hättest, Desdemona" von Christine Brückner)

  • #5

    Manfred (Sonntag, 13 November 2016 15:57)

    Es ist nicht zu fassen, dass 13% der Befragten beim „Bürgerbarometer“ eine Kürzung der Ausgaben für
    die Stadtbücherei befürworten. Eine Erhöhung dieser Aufwändungen wäre sinnvoller. Denn es gibt
    nichts was nützlicher, abwechslungsreicher und unterhaltsamer ist als Literatur. Der Zugang zu dieser
    Bereicherung (Bildung und Genuss) unseres Lebens muss kostengünstig ermöglicht werden für alle
    Menschen. Deshalb war es ein bedeutender Fortschritt, als die preußische Provinzregierung Ende des
    19. Jahrhunderts hier alle Gemeinden verpflichtete, kostenlose Leihbüchereien einzurichten. Das darf
    auf keinen Fall rückgängig gemacht werden.

  • #4

    Karin (Samstag, 12 November 2016 10:55)

    So long, Leonhard!
    Hymne (Auszug)
    Von Leonard Cohen (1934 - 2016)

    Die Vögel sangen
    im Morgengrauen.
    Fang nochmal an,
    Hörte ich sie krächzen,
    Verweile nicht bei dem,
    was vergangen ist
    oder noch kommen wird

    Ja, die Kriege werden
    Weiter gehen.
    Die heilige Friedenstaube,
    Sie wird wieder eingefangen,
    Gekauft und verkauft
    und wieder gekauft werden.
    Sie wird nie frei sein.

    Läute die Glocken, die noch klingen.
    Vergiss deine wohlfeilen Gaben.
    Da ist ein Riss, ein Riss in allem
    Das ist der Spalt, durch den das
    Licht einfällt.

  • #3

    Doro (Mittwoch, 09 November 2016 22:29)

    Appetit auf Lesen macht auch der neue Bildband von Steve McCurry "Lesen - Eine Leidenschaft ohne Grenzen".
    "Ein kurzer Moment der Ruhe inmitten des Chaos: Versunkenheit, Konzentration. Wenn Menschen lesen, verschwindet die Realität für kurze Zeit. In solchen magischen Augenblicken drückt Steve McCurry auf den Auslöser."

  • #2

    Peter Süssenbach (Freitag, 04 November 2016 21:51)

    Liebe Rotkehlchen, dann will ich auch mal einen Beitrag zu eurer Sammlung von pfiffigen Buchhandlungen senden. In Leipzig habe ich über dem Geschäftseingang gefunden. »Das Verläßlichste sind Naturschönheiten. Dann Bücher; dann Braten mit Sauerkraut. [Alles andre wechselt und gaukelt.]« So macht der Händler im Hansa Haus von Speck´s Hof mit Arno Schmidt Appetit auf Lesen.
    Liebe Grüße aus Witten
    pesü

  • #1

    Doro (Samstag, 29 Oktober 2016 13:41)

    Herzlich willkommen in unserem Rotkehlchen-Gästebuch.

    Wir freuen uns über jeden Gedanken, interessante Hinweise oder auch neue Anregungen über Bücher und übers Lesen.